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 2. Plotteil: Das Gebirge

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Emniya
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BeitragThema: 2. Plotteil: Das Gebirge   2. Plotteil: Das Gebirge EmptySo Jan 04, 2015 11:41 am

Die Gruppe, die ins Gebirge reist
Die Gruppe hat sich gespaltet..
gemischte Gefühle wurden in den Pferden geweckt, die sich bald auf den Weg ins Gebirge machen werden. Der Leithengst beschließt, mit den letzten Kräutern, die sich von der Nacht der Toten noch auf dem Herdenplatz befinden, die Kranken zu pflegen.
Die Kranken bitte zu Emniya - die Prozedur dauert nicht lange, da alles bereit liegt. Die, die fertig sind, können sich mit anderen unterhalten.
Der Rest an Gras wird noch vom Rande gepflückt, während es am Himmel langsam dunkel wird. Ob dies ein passender Zeitpunkt ist, um loszugehen?

Wir befinden uns noch am Herdenplatz.

Wenn jemand fehlt, bitte ein Pn an mich:
Casanova - SkyFly
Emniya - Kirsche
Radeon - Kirsche
Fluffy - jacqueline2222
Orion - Yasrina
Fawn - Alina
Alfrara - Jenny
Black Rose - Jenny
Magena - Magena
Amarth - Florrie

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dunkle fee - emniya

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Alles Teuflische hat seinen Ursprung.
So ist denn alles, was ihr Sünde,
Zerstörung, kurz das Böse nennt,
Mein eigentliches Element.

for all who lives in the shadows.
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BeitragThema: Re: 2. Plotteil: Das Gebirge   2. Plotteil: Das Gebirge EmptySo Jan 04, 2015 7:40 pm

Black Rose hatte sich ein Stück zurück und hinter die Leittiere gestellt um ihnen weiter das Wort zu überlassen. Dabei überging sie die kurze Aufruhr in der Menge als diese ihre Wunden sahen. Einzig die Worte des Leithegstes drangen in ihre Ohren.
"Mir geht es gut, ich benötige nicht irgendwelche Kräuter. Ich habe schon schlimmeres überlegt." sagte die Schwarze und warf einen kurzen Blick auf die schwarze Hexe.
Besonders von ihr würde sie sich sicher nicht helfen lassen. Bei ihr konnte man sich nicht sicher sein, dass man nicht vergiftet wurde. Die Wunden würden schon heilen, irgendwann.
In ihrem bisherigen Leben hatte sie schon viele Wunden gehabt, besonders früher... in ihrer 'Ausbildung'.

Innerlich zerrte es an ihr. So sehr widerstrebte es ihr mit ins Gebirge zu ziehen, denn dort war es wirklich gefährlich. Die Fremden hatten nciht unrecht, dass wusste Rose. Doch sie hatte Radeon versprochen sie zu schützen und das würde sie auch tun. Sie würde diese seltsamen Wesen schützen.
Dann wurde ihre Aufmerksamkeit auf eine weisse Stute gezogen, welche sich der kleinen Gruppe näherte. Sofort erkanne Rose sie. Es war Amarth. Die Stute, welche ihr in diesem idiotischen Tag zur Seite gestanden hatte.
Sie würde mit ihnen gehen und sich der Herde anschließen. Ein kurzes Lächeln huschte über Rose Lippen. Irgendwie erfreute es sie jemanden wie sie dabei zu haben. Jemanden mit dem man vernünftig reden konnte und der nicht auch an diesen Unsinn glaubte.

"Wie es aussieht hat der Tod uns beide verschont. Er ist wohl noch nicht bereit für uns."
sagte sie halb lachend.
Lachen... wieder etwas was Schmerz verursachte. Nicht nur der Baumstam hatte auf ihrer Brust Spuren hinterlassen. Auch der Aufprall auf den Bären hatte bereits davor Vorgesorgt.

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BeitragThema: Re: 2. Plotteil: Das Gebirge   2. Plotteil: Das Gebirge EmptySo Jan 04, 2015 9:02 pm

Sie fühlte sich fehl am Platz. Ein unerwünschter Eindringling, der sich ihnen Anschluss. Niemand beachtete die zierliche Schimmelstute. Es fühlte sich an, als ob sie nicht existieren würde. Die Gruppen, die sich gebildet hatten, sprachen angeregt über Gott und die Welt. Sie hingegen stand abseits. Ein unangenehmes Gefühl. Sie war schon als Fohlen zurückhaltend gewesen, hatte sich im Hintergrund gehalten und kaum Gespräche mit den anderen Herdenmitgliedern geführt. Sie war ein Nichts gewesen und jetzt drei Jahre und ein paar Monate später war sie immer noch ein Niemand. Die Stimme von Black Rose riss die Vierjährige aus ihrer Gedankenwelt. Ein Lachen erklang, drang in ihren Gehörgang und liess Amarth schmunzeln. Es war das erste Mal, das sie Black Rose lachen hörte. Sie hatte sich bei ihrem Kennenlernen distanziert und unterkühlt gegeben, aber wie es aussah, gab es an ihr andere Seiten, die sich hinter der Maske versteckten. ,, Wir hatten Glück.‘‘, nickte die Schimmelstute zustimmend. Ein Schutzengel hatte über sie beide gewacht und dafür gesorgt, dass der Sensenmann ihre Namen von der Todesliste strich. ,, Es ist noch zu früh um sich zu freuen.‘‘ Die Vierjährige wollte die gute Stimmung von Black Rose nicht in Grund und Boden stampfen, aber vor ihnen lag eine gefährliche Reise, die ihren Körpern alles abverlangen würde. Besonders jetzt. Der Heilungsprozess ihrer Wunden war bisher nur schleppend vorangegangen. Wie sähe dies aus, wenn sie sämtliche Kraftreserven für den steinigen Weg ins Gebirge anzapfen müsste? Ihre Wunden würden ständig von Neuem aufreissen und sich gar nicht schliessen können. Keine rosigen Aussichten, denn der Schmerz war schon jetzt, wo sie sich grösstenteils schonte, unerträglich. ,, Die wahre Herausforderung liegt noch vor uns.‘‘ Raubtiere und Steinbrocken, die sich von Felswänden lösten, warteten auf die Herde. Einige würden sterben, andere müssten zurückgelassen werden, um vorwärtszukommen. Amarth hoffte, dass sie nicht dazugehörte. Das Gebirge jagte ihr Angst ein. Es war unberechenbar und selbst in einer Gruppe waren die Chancen zu überleben gering. Sie konnte nur hoffen und abwarten.

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BeitragThema: Re: 2. Plotteil: Das Gebirge   2. Plotteil: Das Gebirge EmptySo Jan 04, 2015 9:22 pm

Freuen? War es wirklich Freude die diese schwarze und hoffnungslos ins Unglück rennende Stute da in sich trug? Es war nur zu deutlich wie wenig Amarth sie kannte. Es war blanker schwarezer Humor gewesen, welcher die Schwarze dazu trieb dies zu sagen. Ja, sicher hatten sie Glück gehabt und dem war Rose auch wirklich froh. Doch sie hatte schon viel erlebt und hatte auch schon sehr viel mitgemacht. Was man ihr im Fohlenalter abverlangt hatte, war mit dem hier kaum zu messen. So machte es ihr auch nur wenig aus. Sie war sich sicher, die bevorstehende Reise ins Gebirge würde nur eine weitere Herausforderung sein welche sie sich bewähren konnte. Sich ihrer Kräfte einmal wieder bewusst werden und sie an die Grenze treiben... das hatte sie früher oft machen müssen um eben jene auszubauen und zu perfektionieren.
Niemand wusste über ihre Herkunft und ihr früheres Leben, welchem sie sich entzogen hatte bevor sie auf Wanderschaft gegangen war. Im Stillen und Geheimen hatte sie nie gerastet um dem wovor sie weg gelaufen war, sich möglichst noch weiter zu entfernen.

Der Blick der schwarzen Stute flog auf die Brust von Amarth. Dort hatte sie der Bär ganze zwei Mal getroffen und noch immer sah mal kaum das es bereits Tage her war. Es hatte bereits versucht zu verkrusten, war jedoch immer wieder aufgerissen. Ihre wunden waren deutlicher als ihre eigenen, dass machte allerdings die Fellfarbe.
Sicher würde jeder der kleien Gruppe ihr raten Emniyas Heilkünste aufzusuchen, doch Rose dachte nicht einmal daran die jüngere zu dieser Hexe zu schicken. Rose traute Radeons Schwester kein Bisschen. Sie hatte ihre gelben Augen gesehen, die nicht von dieser Welt schienen.
Apropo nicht von dieser Welt... da fiel Rose doch glatt wieder was ein.
"Hast du das Fohlen noch einmal gesehen?" fragte Rose die jüngere und spitzte die Ohren.
Vielleicht hatte sie es sich ja auch nur eingebildet und das Fohlen hatte sich gar nicht plötzlich aufgelöst.

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BeitragThema: Re: 2. Plotteil: Das Gebirge   2. Plotteil: Das Gebirge EmptySo Jan 04, 2015 9:49 pm

Ein eiskalter Schauer ging über den Rücken der Schimmelstute. Stimmt, sie hatten sich diese Verletzungen zugezogen, um ein Fohlen vor den Klauen der Grizzlybären zu schützen. Amarth konnte sich nur noch verschwommen daran erinnern. Sie hatte den Fluss überquert, hatte sich mit letzter Kraft aus dem Wasser gehievt und zu dem jungen Fohlen gesehen, welches plötzlich verschwunden war. Wie in Luft aufgelöst. Nein, es musste eine logische Erklärung dafür geben. Hatte ihr Kopf sie aufgrund der Verletzung Bilder sehen lassen, die gar nicht existieren? Eine Illusion? ,, Nein.‘‘, antwortete sie ehrlich. ,, Es ist danach spurlos verschwunden.‘‘ Die Geschichte wurde langsam gruselig. War das ein Zeichen der sogenannten Ahnen gewesen? Was hatte dies zu bedeuten? Wollten die Ahnen den Beiden etwas mitteilen? Amarth glaubte nicht an die Wesen, die dem Leithengst angeblich geraten hatten ins Gebirge zu flüchten und dennoch hatte er mit solcher Überzeugung gesprochen, dass sie es für die beste Lösung gehalten hatte. ,, Es kann unmöglich so schnell gewesen sein um ausser Sichtweite zu gelangen.‘‘ Auch wenn sie der Ohnmacht nahe gewesen war, hätte sie doch sehen müssen, wie das Fohlen über die Wiese und zum Wald hinüber geflüchtet war. Ihre Augen konnten ihr unmöglich einen Streich gespielt haben, denn das Black Rose von einem Baumstamm mitgerissen wurde, hatte sie sehr wohl mitbekommen. ,, Denkst du das bedeutet etwas?‘‘, fragte die Vierjährige nach. Glaubte ihr Gegenüber überhaupt an Märchengeschichten und Illusionen? Nein, vermutlich nicht. Vielleicht sollten die Beiden ihre Geschichte jemandem erzählen? Könnte ihnen der alte Hengst, welcher von den Ahnen gesprochen hatte, helfen? Was würde Black Rose von ihrem Vorschlag halten?

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BeitragThema: Re: 2. Plotteil: Das Gebirge   2. Plotteil: Das Gebirge EmptyMo Jan 05, 2015 10:28 am

fluffy war sich noch unschlüssig ,aber er wollte mit ins Gebirge .er steh aber alleine da fluffy sah zur rose und zu der anderen stute hin und sagte ,,hey ihr" .

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BeitragThema: Re: 2. Plotteil: Das Gebirge   2. Plotteil: Das Gebirge EmptyMo Jan 05, 2015 1:11 pm

Rose hatte bis sie in dieses verfluchte Tal gekommen war nie auch nur Ansatzweise an irgendetwas übernatürliches geglaubt. Als sie auf den schwarzen Hengst, welcher sich selbst als Häuptling vorstellte, ihr von den Ahnen und Dämonen erzählte hätte sie ihn beinahe ausgelacht.
Doch dann war sie geblieben und Tage vergingen. Schließlich war sie wieder mit Radeon und zwei Fohlen am See und dort hatte sich ihr etwas dargeboten was sie noch heute nicht wirklich glauben konnte. Dieses Wesen mit der schlaffen Haut und den gelben Augen. SO etwas hatte Rose wahrlich zuvor noch nie gesehen. Sie hatte die anderen beschützt und ihre Vorderhufen auf das Wesen hinab preschen lassen. Es hatte sich vor ihren augen in Luft aufgelöst und Rose spürte noch heute die Kälte auf ihrer Brust die es hinterlassen hatte.

Gab es irgendwelche Paralelen zwischen dem Wesen am See und dem am See? Doch dieses Fohlen hatte so lieb gewirkt und hatte braune statt gelbe Augen gehabt. Ein Schnauben drang aus Rose Nüstern, sie verstand kein Bisschen davon. Aber selbst die Bären... die Bären! Sie hatten das Fohlen auch gesehen und angegriffen. Es hatte also existieren müssen.
All das fand erst einmal in Rose Kopf statt, de wog das für und wieder ab, wollte sich nicht zum Affen machen indem sie über irgendwelche Übernatürlichen Wesen redete. Stehts bewahrte sie ihre Würde, doch hier war alles anders. Man brauchte sie nur anzusehen.. was war aus ihr geworden? Früheer hätte sie teilnahmslos zugesehen wie die Bären das Fohlen zerfleischen.

"Ganz ehrlich? Seid ihr in dieses verdammte Tal gekommen bin, beginne ich bereits an mir zu zweifeln."
brummte sie ärgerlich. "Hier geschehen so viele Dinge denen ich früher niemals auch nur einen gedanken geschenkt hätte... Dämonen... Ahnen... ich glaube das hier alles möglich ist. Doch was dieses Fohlen war, dass weiß ich nicht. Einem Dämon bin ich bereits begegnet, die sehen vollkommen anders aus."
Dann wurde ihre Aufmerksamkeit auf ein kleiens Fohlen gelenkt.
"Fluffy." sagte Rose und sah zu dem kleinen Wesen hinunter. "Alles in Ordung?" fragte sie ihn und wandte sch noch einmal kurz Amarth zu. "Vielleicht sollten wir wirklich Radeon einmal darauf ansprechen." sicher würde er wieder irgendein Zeichen daraus sehen...

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BeitragThema: Re: 2. Plotteil: Das Gebirge   2. Plotteil: Das Gebirge EmptyMo Jan 05, 2015 1:58 pm

fluffy sagte ,,nein ich bin echt Rose und hallo ich bin in Ordnung" .er schaute Rose lachen an und dachte was hat sie nur und blieb verwundert stehen .

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BeitragThema: Re: 2. Plotteil: Das Gebirge   2. Plotteil: Das Gebirge EmptyMo Jan 05, 2015 4:14 pm

Amarth schluckte. In ihren Augen flackerte die blanke Angst. Sie hatte noch nie davon gehört, dass Dämonen existierten. Natürlich gab es Legenden und alte Geschichten, aber daran zu glauben, war ihr lächerlich vorgekommen und jetzt behauptete Rose, einem begegnet zu sein? Dieses Tal wurde immer furchteinflössender. Wo war sie nur gelandet? Wäre sie doch besser dort geblieben. Bei ihrem Meister, dem Hengst, der ihr Schmerzen zugefügt hatte und sie dennoch vor Gefahren beschützt hatte. Sie hatte sich in Sicherheit befunden, was sie von ihrem momentanen Aufenthaltsort nicht mehr behaupten konnte. ,, Sag, wie muss ich mir ein Dämon vorstellen?‘‘ Gross? Mit Hörnern auf dem Kopf? Bestimmt waren die Wesen tiefschwarz wie die Nacht mit langen Zähnen, die messerscharf waren. Hatte der Dämon sie angegriffen und Rose gegen ihn kämpfen müssen? Grund gütiger! Amarth an ihrer Stelle wäre vor Angst gestorben. Sie hätte sich klein gemacht, am ganzen Leib gezittert und wie verrückt geschwitzt. Vermutlich wäre sie sogar davon gerannt, wie es ein ängstliches Reh vor einem bösen Wolf tat. ,, Das Tal wird immer unheimlicher.‘‘ Was für Wesen würde die Herde im Gebirge treffen? Geister? Drachen? Nein, sie wollte gar nicht daran denken. Die Schimmelstute hatte sich entschieden mit zu gehen und wollte diese Entscheidung nicht mehr ändern. Die Gedanken an übernatürliche Wesen, die ihnen das Leben zur Hölle machten, würde sie nur dazu verleiten hier zu bleiben. Die mysteriösen Pferde, die sich dazu entschlossen hatten im Tal zu bleiben, wirkten plötzlich sympathisch. Amarth schloss ihre Augen, versuchte die Angst fortzutreiben, die in ihrem Körper schlummerte und ihn sogar zum Erbeben brachte. Wer war sie? Ein kleines Fohlen? Sogar der kleine Fuchshengst, welcher zu ihnen gestossen war, besass keine Angst vor diesen Wesen. Wobei man als Jungspund vor gar nichts Angst zeigte. Zumindest war das bei den meisten Mitgliedern ihrer Herde so gewesen. Sie war die Ausnahme. Die Vierjährige richtete ihre Aufmerksamkeit zu Fluffy, wie Rose ihn nannte. Zierlich und jung. Niedlich das kleine Fohlen. Wie alt es sein mochte? ,, Hallo. Ich bin Amarth.‘‘, stellte sich die Schimmelstute höflich vor. Gegenüber einem Fohlen konnte sie nicht misstrauisch sein. Es würde bestimmt nicht von Satan besessen sein.

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BeitragThema: Re: 2. Plotteil: Das Gebirge   2. Plotteil: Das Gebirge EmptyMo Jan 05, 2015 4:38 pm

fluffy schaute die graue stute nett an und sagte lieb ich bin fluffy bist du neu hier .er hob den kopf zu ihr hin und stuppste sie an ,als wollte er spielen mit ihr ,aber es ging nicht .

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BeitragThema: Re: 2. Plotteil: Das Gebirge   2. Plotteil: Das Gebirge EmptyDi Jan 06, 2015 4:05 pm

Fawn fühlte sich ein wenig Fehl am Platz. Sie stand abseits der Pferdemassen und beobachtete den übrig gebliebenen Rest. Von den vielen Pferden, die sich vor wenigen Stunden auf dem Herdenplatz zusammen gefunden hatten, waren weniger dazu entschlossen gewesen, ins Gebirge zu gehen und von diesen kannte die Graue einzig Radeon, dem sie nicht auf die Nerven gehen wollte. Er hatte sicherlich momentan genug zu tun, mit der Planung und der Versorgung der Verletzten. Die dunklen Augen der Stute wanderten über die geschundenen Körper. Einige hatten frische Wunden, die aus einem Kampf stammen mussten, es sah schlimm aus. Und dabei waren sie noch nicht mal auf dem Weg ins Gebirge. Es würde kein leichter Weg werden, dessen war sie sich sicher. Die Bedenken derer, die sie laut ausgesprochen hatten, waren bei Gott nicht unbegründet gewesen. Die Gründe lagen auf der Hand: Es war schon bei normalen Zeiten gefährlich, dort hoch zu gehen, aber zu Zeiten wie diesen war es sicherlich noch gefährlicher. Doch Fawn war entschlossen und auch körperlich fit, sich gegen Wildtiere zur Wehr zu setzen. Sie hatte nicht Wochenlang nach ihrem Bruder gesucht, um aufzugeben. Und trotzdem hatte sie ein mulmiges Gefühl dabei, mit lauter Fremden zu ziehen. Alleine wäre es jedoch noch schlimmer geworden, also blieb sie dabei, mit den Pferden gehen zu wollen. Sie wartete nur darauf, dass es endlich los gehen würde.

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BeitragThema: Re: 2. Plotteil: Das Gebirge   2. Plotteil: Das Gebirge EmptyFr Jan 09, 2015 12:25 pm

Rose sah Amarth Reaktion auf die Informationen die sie gerade erhalten hatte. Die Schwarze schnaubte und wünschte sich dieses Wort niemals erwähnt zu haben. Amarth wirkte beinahe panisch vor Angst. Was hatte sie nur angerichtet? Sie hätte doch wissen müssen das diese Stute durch das Erlebnis am Fluss nicht sofort zu einem vor Mut durchströhmten Pferd geworden war. Wenn sie daran zurück dachte wie ihre ersten Worte zu Rose gewesen waren, sie hatte sich gewundert das die Schwarze sich so schutzlos neben sie begeben hatte. Ihre Unsicherheit und Scheu war nur zu deutlich zu sehen gewesen.

Aber was sollte sie tun? Irgendwie fühlte die kräftige Stute sich an die jüngere gebunden... seltsam aber wahr.
"Hör zu Amarth. Du brauchst keine Angst zu haben. Diese Wesen nähern sich nur jenen die schwach und zu aufgewühlt sind. Du musst dich unter Kontrolle haben, stärke dich und du bist sicher." sprach sie ruhig und hörte wie sich ihre Worte bereits wie die von Radeon anhörten.
Nach dieser Gebirgsaktion musste sie schleunigst von hieer verschwinden sonst würde sie noch zu sehr verweichlichen.
"Dämonen sind nicht greifbar, sie sind wie Nebel. Du erkennst sie...." sagte Rose und sah zu Emniya. "Sieh dir ihre Augen an... wenn du solche Augen siehst, halt dich fern von ihnen!" warnte sie Amarth eindringlich und leiser.
Rose fürchtete Emniya nicht, aber sie würde wachsam sein wenn sie mit ihnen zog. Sie war sich sicher das dies kein normales Pferd war.

Dann blickte Rose zu dem kleinen Fohlen hinunter. Fluffy war damals mit am Fluss gewesen. Hinter ihm hatte sich der Dämon aufgebaut. Kurz darauf war der kleine fort gelaufen und Rose hatte den verstorbenen Silberblut zur Herde zurück gebracht während Radeon diesen kleinen Fuchs suchte. Ein nerviger kleiner Quälgeist.
"Du solltest ab sofort ganz nah bei uns bleiben und nicht fort laufen." mahnte sie das kleine Wesen ernst.
Sie würden keine Zeit haben im Gebirge hoffnungslos nach einem so verwirrten kleinen Fohlen zu suchen.

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BeitragThema: Re: 2. Plotteil: Das Gebirge   2. Plotteil: Das Gebirge EmptyFr Jan 09, 2015 2:07 pm

fluffy sagte ja warum ,aber oki und blieb bei den beiden .fluffy senkte den kopf und schlief.

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BeitragThema: Re: 2. Plotteil: Das Gebirge   2. Plotteil: Das Gebirge EmptySa Jan 10, 2015 1:07 pm

Magena stand ein Stückchen von den anderen entfernt und beobachtete die Pferde die mit ins Gebirge gehen würden. Es waren nicht so viele aber schon ein paar. Alle außer einem jungen Fohlen das sie nicht kannte, was erwachsene Pferde, welche auch alle älter als sie waren. Eine weile beobachtete die junge Stute dann noch die anderen bevor sie langsam etwas Näher kam und schließlich am Rande der Gruppe stand. Dann beobachtete sie weiter die anderen Pferde und wartete ab was nun passieren würde.
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Orion
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BeitragThema: Re: 2. Plotteil: Das Gebirge   2. Plotteil: Das Gebirge EmptySo Jan 11, 2015 8:41 pm

Der Alte, welcher die Spaltung der Herde aus seinen blinden Augen beobachtet und den ihm fremden Leithengst unterstützt hatte stand immer noch auf seinem Posten. Die Leittiere waren ihm nicht unfern, und auch der Rest der verbliebenen Herde schien, mit dem gehen der von nun an "Herdenlosen" ein Stück weit zusammen zu rücken.

Er wusste, dass er durch eigentlich alles an ihm hervor stach. Seine Größe, seine Schwere Statur, die Färbung, das Alter. Der blinde Blick seiner Augen.
Es machte ihm schon längst nichts mehr aus. Zu viel hatte er gesehen, erlebt... Und auch jetzt blieb er ruhig und harrte der Dinge, die da kommen würden.

Ein jedes der Pferde, die ihn umgaben, war für ihn auf seine eigene Weise sichtbar.
So auch jene Beiden, die mit dem ansteigenden Fluss wohl die bereits schlimmste Bekanntschaft gemacht hatten. Doch er konnte auch noch den beißenden Geruch der Bären an ihren Körpern riechen. Konnte in dem, was ihn seine Gabe sehen lies, erkennen, dass sie beide Verletzungen davon getragen hatten. Nicht, dass es nicht bereits in ihren Stimmen zu hören war, als sie sich nun über das vorgefallene Unterhalten hatten.

Orion kam, seines feinen Gehörs wegen, nicht umhin ihr Gespräch mit anzuhören.
Wie sie von Bären, einem Fohlen und Dämonen sprachen. Deutlich konnte er die Angst der Stute, die Amarth genannt wurde, hören.
Er schnaubte leise und machte ein paar vorsichtige Schritte auf die beiden - oder eher die drei, wenn man das schlafende Fohlen zu ihren Füßen miteinbezog - zu.

"Außerdem haben es die, die ihr Dämonen nennt, inzwischen nicht mehr so leicht in unsere Welt zu gelangen wie noch in der Nacht der Toten. Halte dich an die reinen Herzens und lass dich von den guten Seelen - verzeiht, von den Ahnen - führen, dann wird auch dich das Schicksal sicher leiten", griff der Alte die Worte der Rappstute auf.
"Verzeiht, dass ich euch störe. Mein Name ist Orion und ich kam nicht umhin euer Gespräch zu hören. Ich denke, ich habe einige Erfahrung mit Dämonen, oder bösen Seelen, wie ich sie nenne. Ich glaube, im Moment ist die Gefahr durch das steigende Wasser größer als jene, durch die Dämonen. Ihr seit hier gut aufgehoben", meinte er leicht lächelnd zu den beiden jungen Stuten...

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BeitragThema: Re: 2. Plotteil: Das Gebirge   2. Plotteil: Das Gebirge EmptySo Jan 11, 2015 9:22 pm

wer will, kann dazu kommen

Lautlos hatte er verfolgt, wie die einstigen Herdenmitglieder den Platz verließen. Sie gingen ihrem Schicksal nach, so wie es die Herde für sich tat. Zwar war daran nichts Verwerfliches, jedoch kam er nicht drumrum, über ihr Fortgehen zu schmunzeln.
Wer von ihnen glaubte noch an die Ahnen? Wer stärkte ihnen noch den Rücken, wenn es um die Fragen des Lebens ging? Der Glaube wurde niemanden aufgezwungen, jedoch war die Herde des Häuptlings einst den vorbehalten, die am selben Strang zogen. Vielleicht war die Spaltung richtig gewesen... vielleicht war dies der Weg zu Besserung.
Seufzend sah er sich um - so viele neue Gesichter. Sie waren längst keine Fremden mehr. Sie gehörten jetzt dazu wie einst seine eigenen Familienmitglieder. "Liebe Mitglieder.. lasst euch von Emniya versorgen, bevor wir aufbrechen. Wer krank oder verletzt ist, sucht sie auf! Wenn etwas sein sollte, sucht mich auf. Wir sind jetzt eine Gruppe. Wir sind für einander da und werden dieses Unheil zusammen durchstehen", gab er bekannt, bevor er nicht mit sanften Lächeln an Alfrara wand...
Sein Körper stand noch unter Strom. Nur langsam glühte es in ihm ab, während sich die Sonne den Weg hinter den Horizont bahnte. Das Wasser rauschte im Hintergrund und zeichnete in dem Gemurmel der Pferde eine Melodie ab.
In diesem Moment dieser Stute in die Augen blicken zu können erschien ihn wahrhaftig außerirdisch. In all dem Unheil versprühte sie mehr Hoffnung als jeder andere auf diesen Platz.

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And this is the place everything begins and ends again
2. Plotteil: Das Gebirge 87330p8azmd2ef
No secrets left to find, no seven deadly sins. This world that we have wasted, has kept us very well. When science now is sacred, who will save us from ourselves?
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Alfrara
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BeitragThema: Re: 2. Plotteil: Das Gebirge   2. Plotteil: Das Gebirge EmptySo Jan 11, 2015 9:48 pm

[Ich bin ja eh schon da :p ]

Wer vermochte schon zu sagen ob es nun das Schicksal war welchem sie folgten oder ob es blankem Wahnsinn gleich kam. Niemand wusste warum und weshalb die Ahnen ihnen diese Worte mit auf den Weg gegeben hatten. Nicht einmal mehr die weisse Leitstute vermochte dies mit Gewissheit zu deuten. Das einzige was sie sagen konnte und dem sie vollsten Glauben schenkte war, dass sie dem nach komme sollten. Sie hatte neue Hoffnung geschöpft und konnte nun mit vollster Stärke vor den bekannten und fremden Pferden stehen, sie würde dem Häuptling zur Seite stehen und Freude und auch Not.
Sie war sich einfach sicher, so groß die Gefahr im Gebirge auch sein konnte, dort führte sie der Weg hin. Zwar bedauerte sie schmerzlich das Verlassen von so einigen lang bestehenden Mitgleidern sehr, doch gleichfalls freute es sie wie viele ihnen folgen würden. Viele darunter die sie kaum kannte, ebenwohl die graue Stute mit der Black Rose scheinbar bekannt war... wie verwunderlich. Einen kurzen Moment wunderte es sie tatsächlich das Black Rose doch so wohl gesonnen einer behae Fremden gegenüber zu sein schien. Sie beide hatten unsttliche Wunden. Ob die Fremde mit von dem grausamen Geschehen am Fluss gewesen war?

Die Gedanken mussten warten, denn in diesem MOment erhob Radeon abermals das Wort. Seine Stimme dabei ungewohnt stark. Zu oft in der vergangenen Zeit hatte die Leitstute Angst um seine Seele gehabt. Zu zerstreut und zerstört hatte er gewirkt, keine Hoffnung war in sich. Doch heute wirkte er vollkommen gelöst und gefestigt.
Sie schenkte ihm ein warmes Lächeln als seine Worte endeten und sich ihre Blicke trafen.
"Du hast recht. Ab heute sind wir uns keine Fremden mehr. Wir alle gehören fortan zusammen, als neue Herde." sprach sie und diese Bedeutung war die Krönung ihrer neuen Hoffnung.

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BeitragThema: Re: 2. Plotteil: Das Gebirge   2. Plotteil: Das Gebirge EmptyMo Jan 12, 2015 2:10 pm

fluffy sagte oh die herde und hob den kopf .er hatte geschlafen ,als er das hörte und ging zur stute hin .er schaute sie an und sagte bist du mein mama und stuppste sie lieb an ,als er auch zur schwarzen Stute ging .

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sie hat einen neuen Titel ,,wie ein Feuerwerk"


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BeitragThema: Re: 2. Plotteil: Das Gebirge   2. Plotteil: Das Gebirge EmptyMo Jan 12, 2015 2:40 pm

[Jaqui, könntest du vielleicht dazu schreiben welche pferde du meinst.  Vielleicht einfach nur in (klammer) dahinter Wink  würde es erleichtern darauf zu reagieren]

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BeitragThema: Re: 2. Plotteil: Das Gebirge   2. Plotteil: Das Gebirge EmptyMo Jan 12, 2015 3:01 pm

ups sorry hab ich vergessen Sad


ist nicht mein tag heute

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BeitragThema: Re: 2. Plotteil: Das Gebirge   2. Plotteil: Das Gebirge EmptyMo Jan 12, 2015 6:40 pm

Casanova verfolgte mit kurzem Blick die anderen, welche im Tal bleiben würden, und sah sich schließlich in dieser Gruppe um. Es waren nur wenige die er nicht kannte, aber schon einige. Es war doch manchmal schön zu sehen, dass fremde auf die Ahnen vertrauten. Kurz sah er nach jemandem, zu dem er sich gesellen könnte und fand schließlich eine Stute (Fawn) , welche er noch nicht kannte. Kurz wartete er noch, und ging letztlich auf diese zu.
"Guten Tag. Mein Name ist Casanova, ich denke es wäre besser, wenn sich hier alle kennen. Wie heißt du denn?" Er schaute sie nett an. Normal wäre er vermutlich nicht so, doch in diesen Zeiten der Gefahr, wusste er, dass er nicht einfach so leichtsinnig sein dürfte wie er sonst manchmal war. Außerdem hatte er dank Black Rose momentan ein wenig den Spaß daran verloren. Wer macht so etwas schon gerne, wenn man später dafür Schmerzen hat?
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BeitragThema: Re: 2. Plotteil: Das Gebirge   2. Plotteil: Das Gebirge EmptyMo Jan 12, 2015 8:52 pm

Die Worte von Black Rose wiederholten sich in ihrem Kopf. Sollte ihre Rede beruhigend auf die Jüngere wirken? Es war ein freundlich gemeinter Aufmunterungsversuch und trotzdem fühlte sich Amarth in ihrer Angst bestätigt. Schwach und aufgewühlt. Zwei Worte, die zu ihr passten wie der Huf auf das Auge. Was die körperliche Stärke anbetraf, befand sich die Vierjährige am unteren Rand der Skala. Sie besass keine Kraft, war nicht gross und von Muskeln brauchte man gar nicht erst anfangen zu reden. Die einzigen Vorteile, die ihr zierlicher Körper mit sich brachte, lagen in der Wendigkeit und der Ausdauer. Diese Fähigkeiten waren in einem Kampf nur selten nützlich. Sie waren dazu, da ihr die Flucht zu ermöglichen und nicht sich einem Feind zu stellen, diesen herauszufordern. Ihre seelische Stärke war ein Witz gegenüber der, die Black Rose aufwies. Sie war psychisch unstabil, verletzte sich selbst, um zu spüren, dass sie sich noch am Leben befand, und versuchte sich vor jeglichen seelischen Schmerzen zu verstecken. Ein ausgebranntes Wrack, das auf dem weiten Meer herum trieb ohne Ziel vor Augen. Das perfekte Ziel für ein Dämon, wenn sie die Rappstute richtig verstanden hatte. Sie würde sich in acht nehmen und vorsichtig sein müssen, wenn sie nicht plötzlich einen Dämonen vor sich stehen haben wollte. ,, Töten Dämonen? Oder spielen sie mit ihren Opfern und ergötzen sich an deren Leid?‘‘ Eine Frage, die sie besser nicht stellen sollte, wenn sie nicht in Panik ausbrechen wollte und dennoch siegte die Neugierde über ihren Verstand. Sie würde es bereuen, ganz bestimmt.

Die Augen von Amarth wanderten zu der Stute, die Black Rose Emniya genannt hatte. Ein rabenschwarzes Wesen fast so zierlich wie sie selbst, aber mit einer komplett anderen Ausstrahlung als die Ihrige. Da waren keine ängstlichen Augen, die einem misstrauisch entgegen blickten. Nein, sie waren gelb. Faszinierend und erschreckend zu gleich. Ob es sich um eine Krankheit handelte? Oder einfach der Wunsch Gottes, dass dieses Wesen gelbe Augen besass? Die Vierjährige schluckte, riss sich von dem Anblick der speziellen Augen los und lauschte den weiteren Worten von Black Rose. ,, Sie ist ein Dämon?‘‘ Hatte sie die Worte ihres Gegenübers richtig verstanden? Worauf hatte sie sich da nur eingelassen? Eine Herde, die mit einem Dämon ins Gebirge zog, um sich das Überleben zu sichern? Eins war ihr bewusst: Sie würde sich von dieser Stute so gut es ging fernhalten, denn hinter den unheimlichen Augen schien sich ein Geheimnis zu verbergen.

Ein Schecke trat zu ihnen und führte die Erklärung von Black Rose fort. Bis vorhin war sie der Meinung gewesen, dass die Rappstute enorm viel über Dämonen wusste, aber der ältere Hengst übertraf dies bei Weitem. Sein Wissen beeindruckte die Vierjährige. Wie lange er bereits in diesem Tal leben mochte, um an solche Informationen zu gelangen? Er sprach von einer Nacht der Toten. Amarth hatte davon bisher noch nichts gewusst, blieb aber aus Respekt still, um die Rede des Schecken nicht zu unterbrechen. ,, Ihr sprecht von der Nacht der Toten. Könnt ihr mir das genauer erklären?‘‘ Handelte es sich um eine Legende? Bisher hatte die Schimmelstute kaum etwas über dieses Tal erfahren. Sie war stets alleine umhergewandert, war niemandem begegnet und hatte sich am Rand aufgehalten. Jetzt da sie mit der Herde ins Gebirge zog, würde ihr nichts anderes übrig bleiben als sich mit den Mythen und alten Geschichten des Tales auseinanderzusetzen.

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BeitragThema: Re: 2. Plotteil: Das Gebirge   2. Plotteil: Das Gebirge EmptyDi Jan 13, 2015 2:24 pm

Ein Lächeln huschte über das große Gesicht des Alten, als Amarth ihn bat, mehr zu erzählen. Er war beinahe verzückt darüber, dass jemand seine redselige Seite bewusst ansprach und ihn darum bat zu erzählen.

"Nunja, es ist schwierig das zu erklären", begann er lächelnd und warf einen Blick über die Pferde hinweg in Richtung von Alfrara. Durch sie wusste er, dass die Dinge hier vielleicht so waren wie er sie kannte, aber anders hießen. Eine verwirrende Angelegenheit, dies einem Jungpferd, welches ohnehin schon völlig verunsichert war, zu erklären. Und vor allem so zu erklären, dass diese nicht erneut in Panik ausbrach.

"Überall auf der Welt glauben viele Pferde, Menschen, Wölfe, ... jede Art von Lebewesen an etwas höheres. Einen höheren Geist, ein Wesen - einfach etwas, das in ihrem Leben über sie wacht", holte Orion jetzt bedeutungsschwer aus und lies seinen Blick gen Himmel kreisen. "Nicht alle glauben daran, doch für sehr viele ist es wichtig, etwas zu haben woran sie glauben können. Etwas, was ihnen einen Sinn hinter dem gibt, warum sie auf dieser Erde wandeln. Etwas, was ihnen in harten Zeiten Schutz gibt. Oder auch etwas, das sie verdammen können, wenn Unglück herein bricht"

Orion lächelte die junge Stute leicht an. Er konnte die Verunsicherung in ihrem Wesen sehen. Das Leid, in dem sie lebte und den kleinen Funken Hoffnung, den sie in die Friesin gesetzt hatte.
Gerne hätte ihr der Alte zu einer besseren Sicht über sich selbst verholfen. Hätte ihr geholfen, mit dem, was sie wohl erlebt hatte, klar zu kommen und zu lernen wie schön das Leben war. Doch das er, durch seine blinden Augen, einen derart tiefen Einblick in die Wesen ihm gegenüber hatte, erzählte selbst Orion nicht jedem auf anhieb.

"Aber, wie du weißt, kommunizieren nicht alle Lebewesen untereinander. Die Menschen verstehen uns Pferde nicht. Wir Pferde würden uns hüten mit einem Wolf oder einem Bären über unseren Glauben zu sprechen. Und was jene, die nicht mit einer Stimme gesegnet sind wissen und glauben können wir uns nicht einmal vorstellen. Verstehst du was ich meine, junge Gefährtin? Überall auf unserer Welt wird das, woran wir glauben, anders genannt und anders aufgefasst.", fuhr er fort und bedachte die Pferde ihm gegenüber mit einem ruhigen lächeln.
"Dort wo ich herkomme nennen wir sie einfach "Seelen". Die Seelen der uns voran gegangenen. Es gibt gute Seelen, welche über uns wachen, als auch böse Seelen, vor denen wir uns in Acht nehmen müssen.
Hier, in diesem Tal, werden sie, soweit ich weiß, Ahnen genannt. Ahnen, die über die hier lebenden Pferde wachen. Und Dämonen, welche ihnen Unheil wollen."

Der Alte schüttelte sich kurz und prustete eine Strähne seiner Mähne, die ihm ins Gesicht gefallen war, aus diesem. Er war von diesem Glauben völlig überzeug, konnte er die Kraft der Seelen doch jeden Tag mit eigenen Augen sehen und fühlen. Hatte sie am eigenen Leib zu spüren bekommen.
"Um zum Punkt zu kommen", sammelte er sich schließlich um seine Rede zu Amarth's eigentlicher Frage zu bringen, "Die Nacht der Toten - ich nenne sie die Nacht der Seelen - findet einmal im Jahr zu einer bestimmten Zeit statt. Es ist jene Nacht, in der der Schleier, der die Welt der Lebenden von der Welt der Toten trennt, am dünnsten ist. In dieser Nacht ist es den Seelen - oder den Ahnen, wie auch immer du sie nennen möchtest - möglich, in unsere Welt zu gelangen.
Die guten Seelen kommen um uns zu schützen, uns zu helfen. Sie waren es, die der Leitstute die Vision überbrachten, dass unsere Rettung im Gebirge liegt. Sie waren es, die das Gras so schnell im Regen spriesen haben lassen, damit wir noch einmal unsere Bäuche füllen können, bevor wir unsere Reise antreten.
Die bösen Seelen - die Dämonen - betreten unsere Welt und wollen nichts als Unheil stiften. Sie können den Geist mancher Pferde verwirren und ihnen irre Worte ins Ohr flüstern. Sie können für Überflutungen wie diese Sorgen.
Doch die Nacht ist vorbei, der Schleier ist wieder erstarkt und wir müssen unser Schicksal in einem weiteren Jahr gehen. Solange der Schleier stark ist sind nur wenige in der Lage zu den guten Seelen, den Ahnen, Kontakt aufzunehmen. Und auch der Griff der Dämonen ist schwächer und lässt sich leichter verhindern"

In seinem Redeschwall geendet hätte der Alte gerne das Gesicht der Stute ihm gegenüber gesehen. Er hätte gerne gewusst, wie sie über seine Worte dachte. Doch er konnte nur ihre Reaktion abwarten und seiner inneren Sicht vertrauen...


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BeitragThema: Re: 2. Plotteil: Das Gebirge   2. Plotteil: Das Gebirge EmptyDi Jan 13, 2015 8:02 pm

Rose hatte den großen Kerl bereits kommen sehen. Nicht einmal aus der Augenwinkeln konnte man ihn übersehen so groß war er. Doch auch das änderte nichts als der Haltung der schwarzen Friesin. So leicht konnte sie keiner einschüchtern, schließlich hatte sie in jüngster Zeit sogar einen Bären überlebt. Gerade wollte Rose der jüngeren Stute antworten, als sich der Fremdling einmischte. Schon zuvor bei der Versammlung hatte er sich Radeons Worten angeschlossen. Da hatte sie bereits gewusst zu welcher Sorge der Alte gehörte.
Sie schwieg denoch und schmunzelte immer mehr über die Worte des großen alten Hengstes.

Als Amarth ihm antwortete wirkte sie deutlich beeindruckt was Rose aufhorchen ließ. Unglaublich wie sie dem Geschwafel sofort Glauben schenkte. Hatte Rose sich in ihr vielleicht doch getäuscht? War sie wirklich ebenso wie alle anderen hier? Würde sie dem Irrsin um die Ahnen wahrlich glauben? Das konnte sich die Schwarze einfach nicht vorstellen.
Wieder began der Alte zu sprechen und was jetzt aus seinem Maul kam, oh wenn Radeon das nur hören würde. Sein Herz würde zerschmelzen bei dem Glauben den dieser in sich trug.
Schon bald konnte Rose nicht mehr an sich halten und musste laut los lachen.

"Du musst bereits viele Jahre alt sein um so viel Unfug daher zu philosophieren." sprach Rose prustend aus was sie dachte. "Wirklich Amarth, du solltest versuchen deine Augen auf das zu richten was du siehst und nicht auf das was dir hier irgendjemand versuchen will weiß zu machen. Der Glaube von dem dieser Alte und nunmal auch die Leittiere sprechen, dass ist nur etwas was in den Köpfen aller stattfindet. Etwas woran sie sich klammern können, dem sie die Schuld für ihr Leid zuschieben können und was für alles der Grund sein kann." in der Stimme der schwarzen Stute lag blanker Humor.
Auch wenn sie die Dämonen und das Schauspieel in der Nacht der Toten mitangesehen hatte, so hieß es noch lange nicht das sie dem Witz Glauben schenken konnte. Den Dämon hatte sie gesehen, doch Ahnen konnte man nicht sehen. Die hatte hier scheinbar noch niemand gesehen, wie wollte man einen also überzeugen das sie existierten?

"Ich bin bisher immer gut durchs Leben gekommen ohne den Glauben oder gar die Hilfe von irgendwelchen nichts existierenden Wesen oder Geistern."
mit diesen Worten wandte sie sich dem Shire Horse zu. "Du solltest ein paar Worte mit Radeon sprechen, ich bin sicher er wird sich freuen dich bei sich zu haben." Hohn und Spott, mehr hatte Rose dafür nicht übrig.

Es war Rose ganz gleich ob die Leittiere ihre Worte hörten. Man brauchte ihr nicht mitzuteilen wie ungerne man das in dieser Herde duldete. Meist sparte sie sich diesen Hohn auch auf oder teilte ihn im Stillen mit sich selbst, doch bei dem Gerede des Alten konnte sie nicht anders.

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BeitragThema: Re: 2. Plotteil: Das Gebirge   2. Plotteil: Das Gebirge EmptyMi Jan 14, 2015 5:56 pm

Emniya rollte mit den Augen. Jetzt konnte sie sich um die ganzen Verletzten kümmern, während Radeon und Alfrara ein Pläuschen halten würden.
Als Teil des hohen Rates hätte sie dies in vergangener Zeit nie machen müssen. Ranglosen ihre Hilfe anbieten - dass es so weit kommen musste.
Die letzten Rationen und Vorräte lagen neben ihren Hufen. Ihren gelben Augen entging niemand, der sich ihnen näherte und meinte, daran schnuppern oder knabbern zu müssen. Auch wenn ihr die Fremden ein Dorn im Auge waren, war es ihr doch wichtig, Teil der Herde bleiben zu können...
Wenn doch diese Fremden nicht gewesen wären. Sie spürte ihre Abneigung, sie sah sie aus ihren großen Augen funkeln. Weshalb hatten sie sich ihrer Herde angeschlossen, wo doch niemand wirklich an ihre Ahnen glaubte? Heuchler.

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Alles Teuflische hat seinen Ursprung.
So ist denn alles, was ihr Sünde,
Zerstörung, kurz das Böse nennt,
Mein eigentliches Element.

for all who lives in the shadows.
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