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 2. Plotteil: Das Gebirge

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Fluffy
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BeitragThema: Re: 2. Plotteil: Das Gebirge   2. Plotteil: Das Gebirge - Seite 2 EmptyMi Jan 14, 2015 6:02 pm

fluffy sah zu [Emniya] und dachte was will den die bei uns puff und ging zu [Alfrara] .er wurde müde und legte sich unter einen baum ,als er was hörte wachte er wieder auf

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sie hat einen neuen Titel ,,wie ein Feuerwerk"


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BeitragThema: Re: 2. Plotteil: Das Gebirge   2. Plotteil: Das Gebirge - Seite 2 EmptyMi Jan 14, 2015 6:41 pm

Casanova


Fawn ging ihren eigenen Gedanken nach, als sie die Stimme eines Hengstes vernahm. Sie folgte ihren Ohren und erblickte einen hellen Hengst, der sich zu ihr gesellte. Ein wenig skeptisch musterte sie den kräftigen Körper des durchaus attraktiven Pferdes. In ihren Augen war es ungewöhnlich, dass er so zielstrebig auf sie zu ging, aber besondere Umstände schienen wohl besondere Maßnahmen zu benötigen. Nach einer anfänglichen Skepsis fing die Graue schließlich sogar kurz an zu lächeln. "Freut mich, Euch kennen zu lernen. Mein Name ist Fawn." stellte sie sich schließlich respektvoll vor, wie sie es immer getan hatte. Erneut musterte sie den Hengst, ehe die Worte der Leittiere ihre Aufmerksamkeit auf sich zogen. Die dunklen Augen der Grauen fanden Radeon, der noch einmal die Pferde, die sich entschlossen hatten, ins Gebirge zu gehen, dazu aufforderte, ihre Wunden heilen zu lassen und die letzten Kraftreserven zu lokalisieren, und sich für den Marsch bereit zu machen. "Jetzt geht es bald los." ließ Fawn es ihren Gesprächspartner wissen. Sie war leicht aufgeregt und hoffte wirklich, endlich ihren Bruder wieder zu finden.

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› fawn

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                                       wer Mitleid verdient.                                  ·     
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BeitragThema: Re: 2. Plotteil: Das Gebirge   2. Plotteil: Das Gebirge - Seite 2 EmptyMi Jan 14, 2015 9:33 pm

Die Worte, welche Orion von sich gab waren klar und verständlich. Jeder wollte an etwas glauben, jemandem die Schuld in die Schuhe schieben, wenn der Tag mal nicht so gut verlief und ein Missgeschick passierte, oder danken, wenn etwas Gutes geschah. Ausser Amarth. Für sie gab es keine guten oder schlechten Tage. Ihren Glauben an eine höhere Macht hatte sie schon längst verloren. Zu viel war passiert um dem Wesen, welches angeblich im Himmel schlummerte und über die Welt wachte, zu verzeihen. Schmerz, Tränen und Verzweiflung. Gefühle, die sie vor wenigen Monaten heimgesucht und nicht in Ruhe gelassen hatten. Das Wesen, welches für Gerechtigkeit sorgen sollte und den friedlichen Pferden Glück brachte, hatte nicht reagiert. Hatte sie sich falsch verhalten? Einen Fehler begonnen, der unverzeihlich war? Jemanden mit ihren Worten zu tiefst verletzt? Fragen, die der Schimmelstute täglich durch den Kopf gegangen waren, bis sie zur Einsicht gekommen war, dass kein höheres Geschöpf existieren konnte. Kein Pferd auf dieser Welt hatte Schmerzen verdient. Niemand. Nicht einmal die Pferde, die sich nicht unter Kontrolle hatten und ihre Wut an einem anderen ausliessen. ,, Ich habe schon lange aufgehört an etwas zu glauben.‘‘ Glauben und auch Hoffnungen sorgten nur für Qualen und Enttäuschungen und dennoch hatte Amarth die Hoffnung, welche sich täglich an die Oberfläche kämpfte und dafür sorgte, dass sie nach vorne sah, noch nicht abstellen können. Anderenfalls hätte sie sich schon längst geleitet von ihren Depressionen das Leben genommen.

Orions Redefluss stoppte. Seine Erklärung verwirrte sie, rüttelte an ihrer Einstellung und sorgte für Misstrauen, welches langsam in ihr aufkeimte. Eine Nacht, in der sich die Seelen in die reale Welt begeben können. So sehr Amarth den Satz drehte und wendete – es machte keinen Sinn. Sie verstand es nicht und glaubte nicht daran, dass sich Seelen hierher begaben, um Unfug anzustellen oder ihnen zu helfen. Aus welchem Grund sollten sie dies tun? Langeweile? Wohl kaum. Ein Leben nach dem Tod war unmöglich in ihren Augen. Sie war der Meinung, dass die Seele verschwand, wie es ihr Körper tun würde. Ausradiert und nicht mehr wiederherstellbar. ,, Woher wisst ihr das es sich um gute Seelen handelt und keine Dämonen, die zu uns gesprochen haben?‘‘ Sie hielt es für keine gute Idee ins Gebirge zu reisen, wusste was sie dort erwarten würde und wie gefährlich es war. Zudem war das Risiko ausgerechnet ihm zu begegnen viel zu hoch. Die Vierjährige stand nur hier, weil sie Black Rose und ihrer Fähigkeit wichtige Entscheidungen zu treffen, vertraute.

Die Stimme der Rappstute riss die Jüngere aus ihrer Gedankenwelt. Sie sprach herablassend, lachte belustigt und schenkte dem Älteren keinen Glauben. Auch wenn Amarth ähnlicher Meinung war, würde sie niemals so abschätzig mit ihm sprechen. Ob die Worte Black Roses Orion verletzen würden? Oder war er sich bereits an den schroffen Umgangston der Rappstute gewöhnt? War ihr zweiter Eindruck von der Älteren falsch und sie hatte sich am Fluss eine Maske aufgesetzt? ,, Wenn im Himmel wirklich ein höheres Geschöpf existieren würde, hätte es schon längst für Frieden und Gerechtigkeit gesorgt.‘‘ Kriege, Wunden und Tote dürften der Vergangenheit angehören. Trauer, Leid und Schmerz müssten Fremdwörter für die Erdbevölkerung sein. ,, Es ist schwer an etwas zu glauben, wenn man ständig enttäuscht und verletzt wird.‘‘ Das höhere Wesen hatte sie im Stich gelassen. Sie ihrem Schicksal überlassen.

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BeitragThema: Re: 2. Plotteil: Das Gebirge   2. Plotteil: Das Gebirge - Seite 2 EmptyDo Jan 15, 2015 8:19 pm

Orion schenkte der Friesin nur ein herzliches Lächeln als diese sich dermaßen über ihn lustig machte. Der Spott und auch der Hohn in ihrer Stimme trafen ihn schon lange nicht mehr.
Ja, er musste beinahe aufpassen, dass er nicht selbst loslachte.
Aber stattdessen lächelte er sie nur sanft an. Er verstand es, wenn sie nicht glauben WOLLTE. Wenn etwas in ihr es ihr verwehrte. Und doch... Sie hatte bereits einen Dämonen erblick. Die hatte GESEHEN.
Der Alte akzeptierte, was Rose über ihn und sein Gerede dachte.

"Deine Freundin hat schon recht, Amarth", stimmte er an die jüngere gewandt der Friesin jetzt sogar zu.
"Öffne deine Augen und beginne zu sehen und für dich deine ganz eigene Wahrheit zu erkennen. Ich sage nicht, dass dir der Glaube an etwas höheres helfen wird. Ich sage auch nicht, dass es besser ist wenn du nicht glaubst. Nein, öffne einfach deine Augen und sieh. Die Welt erstreckt sich stets in den Farben vor uns, die wir ihnen geben. Und ich sehe ganz deutlich, dass Alfrara, die Leitstute keinesfalls von einem Dämon heimgesucht wurde. Ich weiß es einfach."


Orion lächelte immer noch, doch Amarth's traurige Worte, die daraufhin folgten, taten auch ihm in der Seele weh.
Er schnaubte leise und senkte vorsichtig seinen Kopf zu ihr hinunter. Aus dieser Nähe musste er sich langsam an sie heran tasten um sie schließlich tröstend und aufmunternd an den Hals stupsen zu können.
"Es tut mir leid... Ich weiß, dass es schwer ist...", sagte er leise.
Er wusste, wie schwer es war das Schicksal anzunehmen. Wie schwer es war, nicht nur das schlechte in dem zu sehen, was einem widerfahren war... hatte er doch selbst bereits schon so viel durchlebt....

Hatte es ihm selbst nicht erst vor wenigen Monaten - erneut - das Herz gebrochen? Ihn an seinem Glauben zweifeln lassen?
Der Alte wusste, dass die Last eines Lebens oft nur schwer zu tragen war...



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BeitragThema: Re: 2. Plotteil: Das Gebirge   2. Plotteil: Das Gebirge - Seite 2 EmptyDo Jan 15, 2015 8:43 pm

Alfrara
Radeon lächelte mild. Es war ungewohnt, Fremde in ihren alten Gebiet zu sehen und zu merken, wie sich die einstige Herde spaltete. Es würde viel Arbeit mit sich tragen, wenn sie die alten Werte und Normen wieder aufstellen wollte. Der Neuaufbau des Volkes würde nicht einfach werden. Ihre einstige Größe war aufs Kleinste minimiert worden.
Vor ihm standen verletzte Pferde, die aneinander Kraft gaben. "Wir sind eins", murmelte der schwarze Hengst und sah in den dunkel gewordenen Himmel. "Wir müssen ihnen Zeit geben, unseren Glauben, unser Leben respektieren zu lernen. Es wird nicht einfach werden, aber sie vertrauen uns.. also vertraue ich ihnen."
Unmerklich wanderte sein Augenmerk auf das Antlitz der hellen Stute. Er hatte lange Zeit kein Wort mit ihr gewechselt und wusste aufgrunddessen nicht, wie es um ihr Wohlergehen stand. Auch wenn er nicht davon ausging, dass sie ihm erzählen würde, wenn es ihr schlecht ging, fragte er dennoch sanft nach. "Wie geht es dir?"
Ihre Sorge um andere war etwas Gutes, dennoch ging diese zu weit, wenn sie sich dabei selbst aus den Augen verlor. Die Pferde brauchten sie. Sie war das Licht am Ende des Tunnels und schöpfte dort Hoffnung, wo sie niemand erwartete.
Sie rappelte das letzte Bisschen in ihm auf und verlieh ihm durch ihre Worte neue Stärke. Er brauchte sie, wie sie die Herde brauchte. Sie musste ehrlich sein.

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BeitragThema: Re: 2. Plotteil: Das Gebirge   2. Plotteil: Das Gebirge - Seite 2 EmptyDo Jan 15, 2015 9:20 pm

Radeon


Es war als würden die Leittiere oftmals genau die selben Empfindungen verspüren ohne es zu wissen. So empfand auch sie Sorge über den derzeitigen Zustand der so klein gewordenen Herde. Doch ebenso wurde sie von Optimismus und Hoffnung durchflutet, sodass sie genau wusste das dieses Vorhaben gut ausgehen würde. Sie sah die unterschiedlichen Charaktere, wie auch Radeon an ihrer Seite. Sie sah die Pferde welche bereitwillig ihrem Glauben folgten und jene die dem Glauben sicher niemals beitreten würden. Doch sie hegte keine Vorurteile ihrerseits. Sie sah das Potenzial der verschiedenen Arten. Sie sah die Stärke in Rose Flanken, sah die Klugheit in Orions blinden Augen, sah die Neugier auf das Leben in der jungen Stute neben Rose (Amarth). Sie sah die Zukunft in dem jungen Fluffy. Das alles gab ihr die Kraft an das Gute zu glauben und über das Dunkle hinweg zu sehen. Denoch mussten sie sich der Gefahr gewiss sein welcher sie im Gebirge begegnen würden.

"Wir sind eins." wiederholte sie sanft die Worte des Rappen.
Sie sprachen ihr aus der Seele und sie freute sich das er eben jetzt so denken konnte.
"Ich bin mir nicht sicher ob sich alle unserem Glauben anschließen werden, wichtig ist das sie es akzeptieren." sprach Alfrara aus was sie dachte.
Niemals würden sie einem Pferd etwas aufdrängen können was es einfach nicht wollte. Doch sie war sich sicher, wenn sich jeder mit ihrem Glauben arrangeirte und nicht gerade alles verspottete wo er es nur konnte, dann würden sie miteinander leben können. Zwar hörte die Leitstute auch jetzt die Worte der schwarzen Friesin, doch heute war nicht der Tag um sich damit auseinander zusetzen. Zudem sie seid diese hier lebte im Grunde nie solche Worte von ihr vernommen hatte.

Die Ohren schwangen wieder zu Radeon als dieser sie nach ihrem Wohl fragte. Ein Lächeln huschte über ihre Lippen. Es war so selten geworden das sie Zeit genug hatten um miteinander zu sprechen. Eigentlich war es doch gerade das was der Herde Stärke verleihen sollte. Die Leittiere gehörten zusammen und mussten auch so auftreten. Sie mussten allen zeigen das sie zusammen standen.

"Mir geht es gut." sagte sie und dachte einen Augenblick nach, doch sie entschied sich ehrlich zu Radeon zu sein. "Es gab Tage da war es nicht so. Da fürchtete ich meine eigene Hoffnung könnte mich verlassen." zu gut erinnerte sich Alfrara an den Tag an dem sie Orion kennen gelernt hatte.
Sie war hoffnungslos umher gestreift, hatte jeglichen Kontakt gemieden und zweifelte selbst bereits an den Worten der Ahnen.
"Doch ich konnte von Glück reden das mir Orion begegnete." Ihr Blick schwang für einen Moment zu dem großen Hengst welcher bei Rose, Amarth und Fluffy stand. "Er rief mir die Hoffnung wieder hervor. Man könnte meinen das die Ahnen selbst ihn hier her geschickt haben. Doch seitdem weiß ich wo unser Weg uns hin führt und ich bin mir sicherer den je das wir das richtig tun."
Es war keine direkte Antwort auf ihre körperliche Gesundheit, doch Alfrara ging es gut wenn sie einen klaren Weg vor Augen und ein vor Hoffnung erfülltes Herz hatte.  
"Wie geht es dir? Du hast eine ganze Weile sehr weit weg ausgesehen. Als ginge es dir nicht gut. Ist alles in Ordnung?" fragte sie Radeon nun ehrlich.
Sie machte kein Geheimnis mehr daraus was sie gesehen hatte und was ihr nicht entgangen war. Sie war sich sicher das der Leithengst ganz genau wusste, dass er ihr kaum etwas verheimlichen konnte.

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BeitragThema: Re: 2. Plotteil: Das Gebirge   2. Plotteil: Das Gebirge - Seite 2 EmptyDo Jan 15, 2015 10:25 pm

Black Rose hörte die Worte der beiden Pferde welche neben ihr standen. Die Worte des großen Hengstes waren wirklich dem Glauben gewittmed, doch was Rose aufhorchen ließ... er entgegnete ihr nichts. Er nahm ihren Spott einfach hin ohne darauf einzugehen. Meist hatte sie mit diesem Verhalten andere Gefühle ausgelöst. Etwas wie Wut und das man sie für unverschmt oder respektlos gehalten hat. Manchmal war sie das sogar, dass wusste Rose gut genug. Doch sie war so, sie hatte nicht gerade den vollsten Respekt vor anderen. Jedenfalls nicht wenn man ihn sich nicht tatkräftig erarbeitet hatte. Doch das Orion ihr nun keine Reaktion schenkte war selten und sie besah ihn noch einmal genauer.
Vielleicht steckte hinter diesem faselnden Gottesanbeter ja doch mehr als sie zuvor geglaubt hatte. Jedenfalls schien er wirklich hinter dem zu stehen was er sagte. Das die Leitstute von keinem bösen Wesen besessen war, dem glaubte auch die Friesin. Nur wenige Worte hatte sie mit ihr gewechselt, wesendlich weniger als mit Radeon. Doch sie wirkte rein, zwar ebenso verwirrt wie alle hier, aber gut. Ein Schnauben entran der Schwarzen, begann sie doch wieder einmal zu zweifeln an dem was sie so wehemend von sich staß.

Doch auch Amarth worte prägten sich ihr ein. Die jüngere schien bereits vieles mitgemacht zu haben. Ein paar worte hatte sie ihr bereits am Fluss entlocken können. Doch nichts eindeutiges. Man hatte ihr Leid zugefügt und für einen kurzen Moment verspürte Rose das Gefühl sie vor so etwas schützen zu wollen. Unglaublich! Amarth tat Rose Seele überhaupt nicht gut, sie führte dazu das sie noch mehr verweichlichte!

"Man sollte an das glauben was man vor sich hat und was man in sich trägt. Man wächst mit dem was vergangen ist und was man erlebt hat. Man muss die Kraft daraus schöpen und sich stärken." das war Rose Philosophie, so würde man es jedenfalls bezeichnen können.
Für sie ergab jedes Erlebnis etwas gutes. Etwas das einem weh tat, konnte einen nur härter machen. So war sie aufgewachsen, dass hatte man ihr gelehrt. Schon als Fohlen, geschlagen und getreten, hatte Rose sich unter Schmerzen aufrichten und sich dem entgegen setzen müssen um aus dem Schmerz die eigene Kraft heraus zu holen.

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BeitragThema: Re: 2. Plotteil: Das Gebirge   2. Plotteil: Das Gebirge - Seite 2 EmptyFr Jan 16, 2015 8:36 am

fluffy stand bei Alfrara und hörte den beiden zu .er spitze seine kleinen ohren und sagte wo gehts hin und schaute zu black rose hin .er war so müde ,denn er hat schlecht geschlafen .

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BeitragThema: Re: 2. Plotteil: Das Gebirge   2. Plotteil: Das Gebirge - Seite 2 EmptySa Jan 17, 2015 12:16 pm

Orion zwang sie nicht dazu, an die Ahnen zu glauben. Er drängte sie nicht, überliess die Entscheidung, an wen sie glauben sollte und ob sie überhaupt an etwas Höheres glauben, wollte ihr. Seine Worte trieften vor Reife und Lebenserfahrung, die er besass. Amarth wusste seine Worte zu schätzen, war froh darüber nicht gezwungen zu werden an die Ahnen zu glauben, die sich ihr noch nie gezeigt haben. Die Geschichten und Legenden mochten stimmen, aber solange die Schimmelstute keinem dieser Ahnen begegnet war, würde sie nicht daran glauben, dass sie existierten.

Deine Freundin, wurde die Rappstute von Orion genannt. Die Augen der Vierjährigen wanderten zu Black Rose, versuchte eine Reaktion auf ihrem Gesicht zu deuten, aber da war nichts. Sie blieb stumm. Verwunderlich, denn Amarth hatte fest, damit gerechnet Widerworte zu hören. Vielleicht hatte die Rappstute seine Worte gar nicht wahrgenommen und überhört? Blieb deshalb so ruhig? Sie würde es nur erfahren, wenn sie nachfragte, aber das tat sie nicht. Die Schimmelstute wollte sich nicht mit ihr anlegen und einen Streit anzetteln. Das passte nicht zu ihrem Charakter. So war sie nicht und würde niemals so sein. Die Frage, ob man die Beiden zu Recht als Freundinnen bezeichnete, spuckte noch immer in ihrem Kopf herum. Ab wann zählte eine Bekanntschaft überhaupt als Freundschaft? Wenn man zueinanderhielt, sich den Rücken stärkte und sich gegenseitig vertraute? Dinge, die Amarth sofort tun würde, wenn es drauf ankäme. Wie es bei der Rappstute aussah, war schwer einzuschätzen, denn dazu kannte die Vierjährige ihr Gegenüber zu wenig lange.

,, Trotz Beweismangel glaubt ihr an euer Urteilsvermögen?‘‘ Es war kein Vorwurf. Orion durfte denken, was er wollte. Sie zweifelte nicht an ihm und seiner Auffassungsgabe. Aus Neugierde hatte sie diese Frage gestellt, wollte wissen, was ihn so sicher machte, dass er richtig lag und nicht falsch tippte. Lag es an seiner Lebenserfahrung? Situationen, die er bereits Hunderte Male erlebt haben musste und daher die richtige Entscheidung fällen konnte? Wer sagte, dass die Leitstute nicht von einem bösen Ahnen besessen war, der ihnen all dies nur vorspielte und sie in den sicheren Tod lenkte? Amarth wollte ihr Misstrauen in die hinterste Ecke verdrängen und es abstellen, aber es ging nicht. Sie war zu viele Male an der Nase herumgeführt worden, um dies einfach zu vergessen und mit Optimismus durchs Leben zu gehen. Früher hätte sie es gekonnt, wäre ohne zu zögern jedem Pferd gefolgt, welches ihr den Himmel auf Erden versprach. Heute sah es anders aus. Sie hatte aus ihrer Naivität gelernt und diese erfolgreich ausgelöscht.

Der ältere Hengst beugte sich zu ihr herunter und stupste sie aufmunternd an. Ein Zucken ging durch ihren Körper. Erinnerungen tauchten vor ihren Augen auf. Erinnerungen an ihn, ihren schlimmsten Albtraum. Scorpius. Seine Berührungen hatten sich angefühlt wie brennendes Feuer auf ihrem Körper, welches langsam ihre Haut angriff und diese verkohlte. Ein schmerzhaftes Gefühl, das sie niemals wieder empfinden wollte. Orions Berührung hingegen fühlte sich warm und nicht brennend an. Sie hatte etwas Tröstliches, das ihr verletztes Herz begann zu wärmen beinahe schon zu heilen. Unfug! Es würde Jahre dauern, bis ihr geschundenes Herz in seinen alten Zustand zurückkehrte und nicht mehr bei jedem Schlag schmerzhaft pochte. ,, Ich habe mich damit abgefunden. Gegen das Schicksal bin ich wehrlos.‘‘ Sie wollte sein Mitleid nicht, mochte es nicht als schwach und wehrlos abgestempelt zu werden. Amarth wusste, dass beide Worte auf sie zu trafen, aber von anderen mit Mitleid überschüttet zu werden, machte es nur noch unangenehmer.

Black Roses Worte drangen zu ihr durch. Sie mochte damit recht haben. Man sollte nach vorne sehen, weiter kämpfen und den Kopf nicht hängen lassen. Viele Pferde fühlten sich durch den Schmerz dazu angespornt weiter zu kämpfen. Der Ehrgeiz meldete sich bei ihnen zu Wort, rückte in den Vordergrund und liess sie nicht verzweifeln. Solche Pferde waren nicht in der Lage zu scheitern. Eher würden sie sterben als vor der Hürde kehrt zu machen und aufzugeben. Egal wie viele Male sie abprallten, sie würden es immer wieder versuchen. Pferde, die Amarth für ihren Mut stets bewundert und sich viele Male gewünscht hatte ebenfalls so zu sein. Stark und nicht schwach. Sich mit Hufen und Zähnen wehrend und nicht wehrlos. ,, Beneidenswert.‘‘, hauchte sie leise. Ihr fehlte das Selbstbewusstsein um wieder aufzustehen, sich aufzurappeln und einen weiteren Versuch zu starten. Lieber ergab sie sich dem Schicksal, liess den Schmerz über sich ergehen, anstatt sich dagegen zu wehren und dafür bestraft zu werden. Das Schicksal konnte nicht verändert werden. Zumindest nicht von ihr. Es war ihr nichts anderes übrig geblieben als es zu akzeptierten, es seinen Lauf nehmen zu lassen, ob es ihr passte oder nicht. ,, Jeder tut das auf seine ganz eigene Art und Weise.‘‘

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BeitragThema: Re: 2. Plotteil: Das Gebirge   2. Plotteil: Das Gebirge - Seite 2 EmptySo Jan 18, 2015 8:46 pm

Als amrarth den alten fragte wieso er sich seiner so sicher war, konnte er nur schmunzeln und ihr ein verschmitztes grinsen schenken. Aus einem seiner blinden augen zwinkerte er ihr kurz zu - eine sehr sonderbare geste.
"Nur weil ich blind bin, meine junge freundin, heißt das nicht, dass ich nicht sehen kann", antwortete er ihr allerdings nur wage. Er fühlte und sah zwar, dass er der jungen stute ihm gegenüber vertrauen konnte, aber er sah auch ihren schmerz, ihre zerrissenheit.
Er wollte sie nicht noch mehr verunsichern indem er ihr zu erklären versuchte, dass die ahnen selbst ihn seither auf eine ganz bestimmte weise sehen liesen, die sich logisch absolut nicht erlären lies. Das er weniger und zugleich mehr sah, als sich jedes pferd erträumen konnte.  

"Oh, dass denkst du vielleicht", schmunzelte er anfügend als sie meinte sich abgefunden zu haben, "aber wenn es so wäre, stündest du dann heute hier? Es tut mir leid, ich weiß nicht wie du bisher gelebt hast. Aber ich denke, tief in deinem inneren bist du mehr als du in diesem moment sein kannst"

Erneut stupste er die junge Stute kurz an. "Ich glaube an dich", raunte er ihr in die ohren.
Sein blick allerdings wanderte dabei zu der friesin.
Sie war eine starke stute und orion hoffte, dass sie einst amarth beschützen würde können, wenn es soweit war, und er selbst vielleicht nicht mehr unter ihnen weilte...

(Boa... Verzeht, ich hasse es am ipad zun schreben... Da bevorzuge ich nächstes ma doch dashandy)
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BeitragThema: Re: 2. Plotteil: Das Gebirge   2. Plotteil: Das Gebirge - Seite 2 EmptySo Jan 18, 2015 9:23 pm

Fawn


"Fawn... Ein schöner Name" Er lächelte sie kurz an, doch dann vernahmen auch seine Ohren die Worte der Leittiere. Ja, sie würden wohl bald in das Gebirge gehen, in dem es nur so an Gefahren strotzte. Er würde jedoch sein bestes geben, um sie alle am Leben zu halten, auch wenn er dabei sein eigenes verlieren würde.
Er nickte zu Fawns Worten und sah sie dann an. "Wenn ich fragen darf, warum willst du mit in das Gebirge gehen? Ich hoffe die Frage ist nicht zu unhöflich..." Ein wenig entschuldigend sah er sie an, schon mal, falls sie die Frage für unhöflich hielt.
Er verstand sich selbst nicht mehr, wieso benahm er sich nun so anders? Natürlich, ungewöhnliche Situationen sorgen für ungewöhnliches Verhalten, aber er würde sich doch nicht im Voraus für etwas entschuldigen, von dem er nicht wusste, ob es vielleicht gar nicht zu entschuldigen ist. Vielleicht hatte er früher nie gewusst, wie er wirklich ist? Oder er will einfach sich noch ein paar Freunde machen, bevor er dem Tod ins Auge sieht, der wohl möglich in diesem Gebirge auf ihn wartete. Er wusste es nicht...
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BeitragThema: Re: 2. Plotteil: Das Gebirge   2. Plotteil: Das Gebirge - Seite 2 EmptyMo Jan 19, 2015 1:08 pm

Alfrara
Den Glauben konnten sie niemanden aufzwingen, das war ihm durchaus bewusst. Dennoch würde er von jedem verlangen, der in ihren Reihen bleiben wollte, dass er die Traditionen und den Glauben respektierte, dass er ihnen nicht mit Hohn begegnete und seinem Unmut Luft machte, wann immer er sich außerhalb des Gebietes befand.
Wie viele glaubten noch an ihre Ahnen? Radeon verbot sich jeden Gedanken, jeden Versuch des Zählens - darum ging es nicht. Es ging nicht um die Anzahl der Gläubigen, um Bestätigung oder Anerkennung. Es war wichtig, dass zumindest die Leittiere ihnen in sich trugen und für die da waren, die ihn brauchten.

Für ihn war Alfrara immer einer der Stuten, die die größte Kraft in sich trugen. Hoffnung. Zu hören, dass selbst sie zu diesen schweren Zeiten gezweifelt hatte, machte sie wieder greifbar. Es beruhigte ihn, dass er nicht der Einzige war, der ins Grübeln kam.
Auch wenn er sich gewünscht hätte, dass die weiße Leitstute weniger Last auf sich tragen müsste. "Ich bin froh, dass das Schicksal ihn zu uns geführt hat." Lächelnd sah er zu Fluffy, der aufgeregt von einem zum anderen wanderte und ihnen Fragen stellte. Auch bei ihnen hatte er bereits Halt gemacht und gefragt, wohin es gehen mochte.
"Du wirst es noch früh genug erfahren", meinte er schlichtweg und stupste das kleine Fohlen sacht an. Er wollte nicht weitere Fragen aufwerfen, die ihn vermutlich noch dazu verführten, voraus zu laufen. "Jetzt ruh dich aus."
Schief lächelnd nahm er die Worte der Schimmlin auf, der - wie bekannt - nicht entgangen war, wie es ihm erging. "Ich hoffe, dass wir einst zu unseren Wurzeln zurückkehren können. Es fühlt sich an, als wenn die eigene Identität verloren geht." Seine Stimme war gedämpft. Der belustigende Ton, den er bei Fluffy an den Tag gelegt hatte, war in Sekundenschnelle vergangen.
Er brauchte sie nicht anlügen, er brauchte auch nicht den Starken spielen. Er hing an seiner Heimat, seinem Volk wie an seinem eigenen Herz. Alles, was er einst geliebt hatte, war verstorben. Alles, was er glaubte, weiterführen und neu aufbauen zu können, verging in der einkehrenden Dunkelheit. Das Schicksal umschloss die Hoffnung in seinem Herzen und spielte mit diesem ein gefährliches Spiel.

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BeitragThema: Re: 2. Plotteil: Das Gebirge   2. Plotteil: Das Gebirge - Seite 2 EmptyMo Jan 19, 2015 2:43 pm

fluffy war so müde und sagte oki [Radeon]und legte sich vor die hufe des hengstes ,aber hörte noch mit einen Ohr zu .er dachte oki ich liebe die herde so und wachte kurz auf

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sie hat einen neuen Titel ,,wie ein Feuerwerk"


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BeitragThema: Re: 2. Plotteil: Das Gebirge   2. Plotteil: Das Gebirge - Seite 2 EmptyMo Jan 19, 2015 8:22 pm

Casanova


Einen Moment stutzte die junge Stute über die Worte des hellen Hengstes. ‘Schöner Name…‘ So hatte sie Tatsache noch nie über ihren eigenen Namen gedacht. Einerseits erinnerte der Name sie an eine behütete Kindheit, die sie so weit genießen konnte und dann an ihren Bruder, den sie so vermisste und ihren Vater, dem sie niemals verzeihen konnte, was er Heroin angetan hatte. Die Graue musterte einen Moment lang stumm den durchaus attraktiven Hengst, der dort vor ihr stand und ein scheinbar zwangloses Gespräch führen wollte, damit sie sich alle besser kannten, bevor sie auf das Unbekannte zu gingen, um in der Not zu wissen, dass der andere sie beschützen würde. Fawn gab zu, sie hatte durchaus eigensinnige Pläne, was den Einzug ins Gebirge betraf. Es war für sie viel sicherer mit einer Herde zu reisen und sie hoffte so tief in sich, doch endlich ihren Bruder zu finden. Die Suche war bis hierhin wenig erfolgreich gewesen. Sie hatte nicht mal irgendwelche Gerüchte von Morden gehört, die eventuell auf ihn schließen ließen oder irgendwelche Herden in Angst und Panik versetzt. Das machte die Graue ein wenig nervös. Sie wollte nicht dran denken, was wäre, wenn er gar nicht mehr leben würde.
Mit ihren schwarzen Augen beäugte sie Casanova und dachte einen Moment darüber nach, ob sie ihren wahren Grund nennen sollte. Radeon wusste, dass sie auf der Suche nach ihrem Bruder war und konnte sich daher vielleicht auch denken, warum sie mit ins Gebirge ging, aber ging das auch einen fremden Hengst etwas an?
Letzten Endes gab sie sich einen Ruck und schenkte dem Fremden ein kurzes Lächeln.
“Ich suche etwas, das ich vor langer Weile verloren habe und hoffe, dass ich es im Gebirge finde. Ich bin also ein wenig egoistisch, aber alleine würde ich niemals den beschwerlichen Weg auf mich nehmen können.“ Ihr Blick fiel auf ihren zierlichen Körper. Sie war nicht zum alleine Überleben gemacht, schon Wölfe könnten dafür sorgen, dass sie in die Knie ging. “Und du gehst aus Loyalität zu deiner Herde mit oder? Glaubst du an Eure Ahnen?“ Es stand kein Spott in ihrer Stimme. Auch wenn sie selber nicht an diese Ahnen glaubte, da sie nie zu ihr gesprochen hatten, schätzte Fawn die eigenen Meinungen anderer. Und wenn er neugierig sein durfte, dann durfte sie es schon lange.

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BeitragThema: Re: 2. Plotteil: Das Gebirge   2. Plotteil: Das Gebirge - Seite 2 EmptyMo Jan 19, 2015 11:40 pm

Orion & Amarth


Black Rose hatte den Worten des großen Hengstes, welcher sie als Amarth Freunndin bezeichnet hatte, kaum Bedeutung zu getan. Beinahe hätte sie diese kurze Auffassung oder Interpretation gar nicht mitbekommen, hätte Amarth sie daraufhin nicht sie prüfend von der Seite aus eingeblick. Doch auch danach machte die Schwarze keine Anstalten diesen deutlichen Irrtum richtig zu stellen.
Weshalb auch? Ihr bedeutete es nicht was andere von ihr hielten oder über sie dachten. Sollte der alte Herr doch von ihnen denken was er wollte, Ahnung hatte er davon jedenfalls nicht. Er kannte weder Rose noch Amarth gut genug um dies beurteilen zu können und Rose war die Zeit einfach zu schade um sich damit auseinander zu setzen. Für sie lag es deutlich auf der Hand... Freundschaft gab es für sie nie und würde es auch nie, jedenfalls bildete sie sich dies ein. Sie war sich bewusst, dass sie auf eine Art an diese junge Apfelschimmel Stute gebunden war und das durch das Erlebnis am Fluss eine Verbindung entstanden war. Aber ihr ihre innersten Geheimnisse und Gefühle zu offenbaren, was Freunde gewissermaßen tun, davon war sie Meilen weit entfernd. Sie nahm sich vor für die Jüngere da zu sein und ihr zu helfen wann immer sie konnte, aber darauf brauchte sie nicht nicht mehr einbilden!
Rose war ihr Leben lang gut alleine klar gekomme, hatte nie Freunde gebraucht und das würde auch sobleiben. Eine Freundschaft brachte nur unnötige Erwartungen des anderen an einen mit sich und kostete Zeit. Es machte angreifbar und verletzlich. Alles Dinge die Rose nicht brauchte und ohne die sie einfach besser dran war.
Das, sollte die Beziehung zu Amarth so weiter gehen, Rose auf dem besten Wege war eben eine solche Freundschaft aufzubauen, dem war sie sich wohl kaum bewusst.

"Jeder ist seines Schicksals eigener Herr!" wandt die Schwarze sich wieder dem Gespräch zu.
Amarth Worte prägten sich ihr fest ein und sie hörte die volle Bedeutung heraus. An dem Tag am Fluss hatte Amarth erzählt das jene die hinter dem Gebirge lebten, ihr diese Narben und Verletzungen zugefügt hatten. Eine genaue Erklärung hatte sie nicht gegeben, wurde aber auch nicht von Rose verlangt. Eine gewisse Ahnung machte sich jetzt jedoch in ihr breit. Dort war etwas schlimmeres geschehen... etwas was Amarth in ihrem Innersten zerstört und zu dem jämmerlichen Haufen Elend gemacht hatte was sie heute darstellte.
"Auch du kannst lernen dein Schicksal selbst zu bestimmen." sagte sie und sah die Jüngere ernst an.
Rose war keine Lehrmeisterin. Wäre sie jemals eine Lehrerin gewesen, wären ihr die Schützlinge sicher weg gelaufen oder hätten sich ertränkt. Doch auf ihre Art war Rose eine Stute zu der man aufsehen konnte und von der man lernen konnte. Sie war stark, manchmal zwar überheblich aber stark. Was sie tat, tat sie aus Überzeugung und würde für das kämpfen was sie tat.
Vielleicht kam irgendwann der Tag an dem sie Amarth einen Teil ihrer Stärke abgeben konnte.

Der Blick der Schwarzen glitt kurz zu dem Alten. Er gewann an Achten in ihren Augen, was sie zuvor noch nicht für möglich gehalten hätte. Er schien keiner von diesen blauäugigen zu sein. Hinter dem was er sagte steckte mehr als nur Worte.
"Du musst viel gesehen haben um so sprechen zu können. Aber nicht durchweg Gutes wie mir scheint." Rose war kein Pferd was seine Gedanken für sich behielt.
Sie sprach aus was sie dachte, manchmal riss sie dabei Wunden auf aber sie hielt nicht viel von jenen die drei Mal überlegten bevor sie etwas aussprachen und es dann aus Zweifel doch sein ließen.
Sie wusste wie es war die Schattenseiten des Lebens kennen zu lernen, sie war darin aufgewachsen.

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BeitragThema: Re: 2. Plotteil: Das Gebirge   2. Plotteil: Das Gebirge - Seite 2 EmptyDi Jan 20, 2015 2:10 pm

Rose, Amarth, Orion
Anstatt dem Rat des Häuptlings nachzugehen, sah sie die Verwundeten in einem Gespräch verwickelt. Die Gefühle, die dabei entstanden, waren recht interessant. Wie eine Motto vom Licht angezogen wurde, näherte sie sich den Gesprächspartnern auf höflichen Abstand.
Wie es schien, führten sie die Diskussionen, denen sie müde geworden war. Das Schicksal, die Ahnen, der Glaube und alles, was dazu gehörte. Das dabei solch Zorn und Zweifel abgesondert wurde, war ein angenehmer Beigeschmack, dem sie sich in Folge der Unterhaltung annahm.
Die schwarze Stute würde sich nicht einmischen. Die Fremden sollten sehen, dass sie da war und dass ihr Handwerk noch angeboten wurde. Wenn sie sich ihrer weiterhin nicht annahmen, hatten sie selbst schuld, wenn sich aus den Wunden Entzündungen bildeten, die ihnen das Leben zur Hölle machen würden.
War es nicht gnädig genug, dass sie sich denen näherte, die sie ansahen, als wäre sie selbst ein Dämon? Lächerlich. An alles mochten sie nicht glauben, aber sie starrten sie aufgrund der gelben Augen an - wer sagte denn, dass nicht Orion ein Dämon war?
Er hatte kein Augenlicht, war ein Riese und von einer angenehmen Weisheit geprägt - bei ihnen, dachten sie sicher, musste es am Alter liegen. Wie einfach sich die Pferde doch täuschen ließen. Derjenige, der sich der neuen Welt nicht öffnete, lief auf ein scharfes Messer zu.

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Alles Teuflische hat seinen Ursprung.
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BeitragThema: Re: 2. Plotteil: Das Gebirge   2. Plotteil: Das Gebirge - Seite 2 EmptyMi Jan 21, 2015 7:10 pm

Orion, Rose & Emniya

Wie jetzt? Hatte Amarth die Worte des Riesen richtig verstanden? Er konnte ohne Augenlicht sehen? Ein dickes Fragezeichen tauchte in ihrem Kopf auf und blinkte in allen möglichen Farben. Was bedeutete das? Nahm er Umrisse oder Farben trotzdem wahr? Verliess er sich auf seine Instinkte, die ihm verrieten, ob jemand dem Bösen verfallen war oder zu den Guten gehörte? Das hörte sich toll an. Zwar wollte die Schimmelstute ihr Augenlicht nicht tauschen, aber sich auf das Bauchgefühl verlassen zu können, klang in ihren Ohren beneidenswert. Ihr Bauchgefühl war nicht zu gebrauchen, hatte sie mehrere Male in die Falle tappen lassen. ,, Kannst du die Auren der Pferde spüren?‘‘, fragte sie nach, wollte verstehen, was er mit seinen Worten meinte.

Sie antwortete nicht, legte sich die Worte zu Recht, die sie gerne aussprechen würde und dennoch nicht über ihre Zunge glitten. Amarth hatte bereits mehrere Male festgestellt, dass der Willensfunke tief in ihrem Inneren verschlossen, existierte und versuchte an die Oberfläche zu gelangen. Sie wehrte sich dagegen, unterdrückte ihn, aber ganz gelingen tat es ihr nicht. In Situationen in denen sie sich selbst oder andere ihr Schmerzen zufügten, bahnte sich dieser Funke einen Weg nach oben, übernahm die Kontrolle über ihren Körper und verhinderte, dass sie dem Tod nahe kam. Einerseits war sie dankbar dafür, andererseits mochte sie diesen Funken nicht. Er fühlte sich Fremd  und ungewohnt an. ,, Ich vertraue Black Roses Entscheidung.‘‘, erklärte sie dem Älteren. Sie stand nur hier, weil es die Rappstute tat und weil sie nicht alleine sein wollte. Diese zwielichtigen Gestalten, die sich im Tal herumtrieben, waren ihr nicht ganz geheuer. ,, Nur deswegen stehe ich hier.‘‘ Black Rose hatte am Fluss ein Gespür für richtige Entscheidungen bewiesen. Sie folgte ihr und würde jederzeit umkehren, wenn die Rappstute plötzlich ihre Meinung änderte. Aber das würde ihr Gegenüber nicht tun. Auch am Fluss war sie nicht abgehauen, hatte ihren Plan bis zum bitteren Ende ausgeführt, ohne zu zögern.

,, Auf einer Seite sind Pferde wie du, die gegen das Schicksal antreten und es in die Knie zwingen. Auf der anderen Seite befinden sich Pferde wie mich, die weder das nötige Selbstbewusstsein noch den Mut aufbringen können, um das Schicksal zu verändern.‘‘ Es würde nichts bringen. Black Rose könnte Stundenlang auf sie einreden. Amarth würde nur mit einem Ohr zuhören und die Worte als wertlos abstempeln. Sie wusste nicht, wie es sich anfühlte, wenn das Schicksal gegen einen spielte und einen Hengst ausspuckte, der Entscheidungen traf, die eigentlich ihrige waren. Sie hatte keine Chance gegen ihn. Würde niemals gegen ihn ankommen. Vergleichbar mit einer Ameise, die einen Elefanten vom Fleck bewegen wollte. Ein Ding der Unmöglichkeit. ,, Mein Schicksal wird von jemand anderem bestimmt. Jemand gegen den ich niemals eine Chance habe.‘‘ Sein Wille unberechenbar. Er liess sich nicht in die Knie zwingen. Schon gar nicht von einer seiner Sklavin, die das Weite gesucht und entkommen war. Lustig, wenn man bedachte das diese Ereignisse zur Vergangenheit zählten. Sie war nicht in der Lage zu vergessen, die Vergangenheit nach hinten zu schieben und optimistisch in die Zukunft zu schauen. Noch immer sass der Schreck, die Unterdrückung und Gewalt tief in ihren Knochen. Ob sie sich jemals wieder normal benehmen könnte?

Die zierliche Rappstute mit den gelben Augen trat in die Nähe und schien ihrem Gespräch zu lauschen. Wachsam ruhte der Blick der Schimmelstute auf ihrer Gestalt. Ihre eher düstere Aura hinterliess einen eiskalten Schauer auf ihrem Körper. Was tat sie hier? Wollte sie der Unterhaltung beitragen und traute sich nicht? Nein, lächerlich. Diese Stute war nicht wie sie, die eine Bestätigung brauchte, um näher zu treten.  Es war keine Unsicherheit, die in den gelben Augen zu sehen war. Die Gefühle, welche sich spiegelten, waren undefinierbar. Amarth konnte nicht von ihrer Haltung und der Mimik lesen, wie sie es bei anderen tat. Ein Grund mehr vorsichtig zu bleiben. Sie nickte Emniya, wie Black Rose sie genannt hatte zu, wartete, ab was sie im Schilde führte. Befand sie sich bei ihnen um die Wunden zu behandeln? Der Leithengst hatte ihnen geraten, sich von ihr behandeln zu lassen. Ein Befehl, dem scheinbar selbst die Rappstute nicht widersprechen konnte. Ihre Wunden waren schmerzhaft, hinterliessen ein heftiges Pochen. Doch die Vierjährige würde sich nicht behandeln lassen, riss sie die Wunden in einem unbeobachteten Moment sowieso wieder auf. So tat sie es immer. Emniya brauchte keine Zeit und Mühe zu verschwenden.

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BeitragThema: Re: 2. Plotteil: Das Gebirge   2. Plotteil: Das Gebirge - Seite 2 EmptyDo Jan 22, 2015 1:05 pm

"Nun ja, so in der Art, wenngleich auch völlig anders", antwortete Orion Amarth leicht lächelnd, als sie ihn nach seinem Sehvermögen fragte. "Vielleicht erkläre ich es dir eines Tages. Wenn sich Zeit und Gelegenheit ergeben"
Er lächelte die junge Graue wissend an. Noch war es nicht an der Zeit, dass er seine ganz persönliche Verbindung zu den Ahnen vor ihnen offen legte. Er wusste, seine Augen, sein Sehen würde noch gebraucht werden. Doch nicht heute. Noch war es nicht so weit.

Denn er konnte all die Zerstörung, die Amarth erlitten hatte sehen. Wenn auch nicht das, was vorgefallen war. Aber er konnte auch den Funken Hoffnung, das LEben in ihr sehen. Das, was sie bisher stets überleben hatte lassen. Es mochte ein kleiner Funken sein und doch war er stark.
Und eines TAges würde auch seine Zeit kommen, sich seinen Platz in Amarth's Wesen unbestreitbar zu erkämpfen. Doch momentan bedurfte die junge Stute Führung, welche sie sich von der Friesin erhoffte.

ORion musterte auch das Bild, welches er von ihr erhielt noch einmal eingehend als sie ihn ansprach. Ihr Wesen war stark. Sie war eine Kämpferin aus Fleisch und Blut. Aber auch sie hatte bereits abgründe gesehen, war nicht umsonst eine dermaßen starke Stute geworden. Sie war, in Orion's Augen, wahrlich dazu fähig Amarth zu führen und sie vielleicht auch zu lehren.
Und vielleicht - ja, vielleicht würde auch sie durch Amarth einen Ausgleich in ihrem Leben finden können.

Der Alte lächelte die Schwarze leicht an, obwohl ein trauriger Ausdruck über sein Gesicht zog. "Ihr seit noch jung, aber erwartet nicht das in 25 Jahren stets die Sonne scheint", setzte er kurz an - ehe er diejenige, die der Leithengst als seine Heilerin vorgestellt hatte, näher kommen sah.
Ihre gelben Augen blieben dem Blinden verborgen, aber was er stattdessen sah genügte ihm vollkommen.
Er konnte das dunkle in ihr sehen, das was sie seit geraumer Zeit in sich trug.
Seine Ohren spielten vor und zurück. Sie war mit vorsicht zu genießen, auch wenn sie die Heilerin dieser Herd war.

"Nichts desto trotz", wechselte er so das Thema, "solltet ihr euch für die bevorstehende Reise stärken."
Lieber würde er sie nicht in die Hände des Wesens geben, welches sich da zu ihnen gesellte. Aber aus irgendeinem Grund duldete Radeon sie bei ihnen...

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Fluffy
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BeitragThema: Re: 2. Plotteil: Das Gebirge   2. Plotteil: Das Gebirge - Seite 2 EmptyDo Jan 22, 2015 1:54 pm

fluuffy schlief noch ein bisen bei den leithengst und schnaubte zu frieden aus er dachte oh morgen geht die reise los ,da braucht ich meine kraft noch .fluffy sah kurz auf ,aber legte den kopf wieder auf seine vorderbeine .er sagte oki dann bis morgen

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2. Plotteil: Das Gebirge - Seite 2 10369611_650368298378327_8198371203682985165_n

sie hat einen neuen Titel ,,wie ein Feuerwerk"


RIP puschi 21.01.15 ruhe in frieden
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